| Feuchtesimulation | ||||
| Mit einem Thermogramm wird die Oberflächentemperatur abgebildet. Diese Oberfläche wird von Luft berührt, in der eine bestimmte absolute Menge Wasserdampf pro Kubikmeter Luft enthalten ist. Nun kann berechnet werden, ob es bei einer bestimmten absoluten Wasserdampfmenge in der Luft auf der Oberfläche zur überschreitung der Sättigungsgrenze kommt oder nicht, je nachdem, ob die Oberflächentemperatur im Thermogramm die Kondensationstemperatur (Taupunkt), für die in der Luft beigemengte Wasserdampfmenge, unterschreitet oder nicht. | ||||
![]() Abbildung 1 Ausgehend von einem Thermogramm des zu untersuchenden Bauteils Abb 1 sind wir mit unserer Software Abb 2 in der Lage alle relevanten Umgebungsbedienungen vorzugeben bzw. zu verändern. |
![]() Abbildung 2 |
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| Die Extremwerte der DIN 4108 treten so gut wie nie auf und bieten auch für das Innenklima nur zu stark
vereinfachte Werte. Es ist hier empfehlenswert, entweder mit realen Messdaten oder mit Literaturtabellen
zu arbeiten. Simulationsbeispiel:
![]() Abb. 4 und 5 zeigen im Vergleich zur vorhergehenden Abb. 3, wie sich die Verteilung der Kondensationszone auf einer Oberfläche mit den Randbedingungen ändert. In diesem Beispiel sind anstatt der relativ groben Extremwerte der "DIN 4108", in Abb. 4 Literaturwerte für den simulierten Innenzustand und häufig vorkommende Klimawerte für den Außenzustand angenommen worden, in Abb 5 wurden die realen Messdaten herangezogen, wobei sich ein großer Unterschied zu der Berechnung anhand der DINWerte ergibt. |
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Verschaffen Sie sich Klarheit wenn es darum geht, woher kommt der Schimmelpilz. Einmal abgesehen von Bauschäden, -mängel hilft in vielen Fällen ein angepaßtes Nutzerverhalten die Schimmelpilzbildung zu verhindern. | ||||











